folker 3.26

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Dieser Artikel erscheint am 19. September 2026

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Nomadic Sounds – Der bittersüße klang der Freiheit Dass Musikschaffende sesshaft sind, ist ein... mehr
Produktinformationen "folker 3.26"

Nomadic Sounds – Der bittersüße klang der Freiheit

Dass Musikschaffende sesshaft sind, ist ein eher junges Phänomen und entwickelte sich erst ab etwa dem 15. Jahrhundert. Jahrtausende zuvor zogen künstlerisch Tätige vor allem nomadisch durchs Land. Das lag nicht nur an natürlichen Gegebenheiten, sozialer Ausgrenzung und wirtschaftlicher Notwendigkeit. Die Funktion Musizierender bestand auch in der Nachrichtenübermittlung, Unterhaltung und Bewahrung von Traditionen. Noch heute gibt es umherziehende Volksgruppen wie die Sinti und Roma, die Sami oder die Tuareg, in denen auch Musiker weiterhin als Nomaden unterwegs sind. Was bedeutet aber der Begriff „nomadisch“ in der modernen, digitalen Welt? Welchen Einfluss haben reisende Künstlerinnen und Künstler auf die Kultur einer Region oder eines Landes? Und was ist das Besondere an ihrer Musik? Diesen und weiteren spannenden Fragen geht die folker-Redaktion in der nächsten Ausgabe mit dem Schwerpunkt nomadischer Musik auf den Grund.

u. a. mit Kader Tarhanine, Hildá Länsman, Mónika Lakatos

Covermotiv folker 3.26: Hildá Länsman (Foto: Dánil Røkke)

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